WANDGESTALTUNG HERMESSTRASSE IN NEU-ISENBURG 2017

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SAVE THE DATE : 06.05.2017 - REBIRTH                                                                          


KAI LIPPOK – REBIRTH

 

Das Phänomen der Wiedergeburt trifft den Maler stets im Schaffensprozess.

Innere Impulse, die im Unterbewussten mental reifen und das Bewusstsein in der Tat leiten,

bilden sich neu heraus, als ästhetischer  Fingerabdruck.

Diese individuelle Handschrift zeichnet daher eine Momentaufnahme,

ähnlich eines Selbstportraits, die das Innere des Malers für seine Umwelt greifbar macht.

Getrieben vom Entladen bricht der Künstler mit einem Teil seines Selbst

und findet sich so in einem Neuanfang, dem er gegenübersteht und ausgesetzt ist.

Der Dialog mit sich selbst lehrt den Künstler über eben diesen und über sein Umfeld.

Schritt für Schritt erlernt er es neu Leben zu erschaffen.

Mit jeder Geste erlernt er es das Erschaffene am Leben zu erhalten.

Bis zum letzten Atemzug, der das Ende des gemeinsamen Weges besiegelt.

 

Der junge Maler Kai Lippok präsentiert nach seiner eindrucksvollen

Ausstellung GRAFFORMELLE KUNST, in der Neu-Isenburger Stadtgalerie,

neue Arbeiten, die exklusiv für die Ausstellung REBIRTH

zur Eröffnung der neuen Atelierplätze im Kunstraum Schwalbe 54

angefertigt und zum Erwerb bereitgestellt sind.



ZEITUNGSAUSSCHNITT / OFFENBACH POST VOM 08.10.2016                                                                       



VERNISSAGE : GRAFFORMELLE KUNST VOM 06.10.2016                                                                        



EINLADUNG: GRAFFORMELLE KUNST                                                                                                                       

 

 

„Grafformelle Kunst“ 

von Kai Lippok 

Ein frischer Wind in Neu-Isenburg. Die neuste Kunstausstellung in der Neu-Isenburger Stadtgalerie zeigt moderne Arbeiten des jungen Künstlers Kai Lippok. 

Das Werk des Neu-Isenburger Malers besticht durch seine Vielseitigkeit im Ausdruck verschiedener Stile und dessen Bruch mit dem heutigen Schubladendenken in der Kunstwelt. Er selbst beschreibt seine Arbeit als grafformel und bezieht sich damit auf die Grundhaltungen des Graffiti und der informellen Kunst.

Form und Farbe verbinden sich in neuen Reizen, um assoziative Eindrücke zu bilden, neben Auflösungen, in denen die Abstraktion ihr Absolut in der Ungegenständlichkeit findet und Form und Farbe für sich selbst stehen. 

Das Fundament seiner Kunst bildet die Geste und ihr wirken im Bildraum. 
Mimetische Konstruktionen modellieren Momentaufnahmen, die Lippok nach ästhetischem Empfinden 
bis zur möglichen Vollendung führt. 

Der 29 jährige widmet,
nach diversen Ausstellungen außerhalb Neu-Isenburgs,
die nächste Exposition seiner Wahlheimatstadt und stellt eine selbst zusammengestellte 
Auswahl seiner Werke zur Schau und Verkauf.